Industriegebäude in Rülzheim, Deutschland - Wasserschaden durch Wasserrohrbruch

Eine ortsansässige Firma in Rülzheim kontaktierte DBK als ein Wasserschaden in ihrem Gebäude entdeckt wurde. Ein Wasserrohrbruch  wurde erst nach einigen Wochen bemerkt und hatte unterdessen bereits ziemlichen Schaden im Gebäude verursacht.

Für den Kunden war die Vermeidung einer Betriebsunterbrechung das größte Anliegen und er brauchte eine Lösung die seiner Firma während der Austrocknungszeit die ungestörte Weiterarbeit ermöglichte. Da die konventionellen Methoden eine massive Betriebsunterbrechung verursacht hätten, wurde das DBK DrymaticSystem ausgewählt.

Für das gesamte Gebäude wurde mittels Termographie und Methoden wie z.B. Tramex System, Protimeter, u.s.w. ein Feuchtigkeitsbild erstellt. Der Schaden war beträchtlich. Die Wände waren bis zu 45cm tief mit Wasser vollgesaugt.

Um den Umfang des Schadens festzustellen wurden Zementproben an den verschiedenen Stellen entnommen. Das gesamte Fundament war bereits stark geschädigt.

Das DBK Drymatic System wurde überall im Gebäude aufgebaut um durch Heiz- und Luftaustausch die Feuchtigkeit herauszuziehen. An den am stärksten betroffenen Stellen waren zusätzliche Heizer im Einsatz um die Austrocknung zu beschleunigen.

Da die Angestellten weiterhin im Gebäude arbeiteten, war es wichtig, dass die Geräte leise waren und Hitze und Luftfeuchtigkeit kontrolliert werden konnte. Das DBK Drymatic System erfüllte alle diese Bedingungen. 

Innerhalb von 20 Tagen war das Gebäude getrocknet, ohne Betriebsunterbrechung für den Eigentümer. Der Einsatz von gezielten Heizern trocknete auch das Fundament ohne dass der Estrichs entfernt werden musste. Somit konnten die Kosten niedrig gehalten werden.

Schätzungen von anderen Firmen die mit herkömmlichen Methoden arbeiten, zeigten, dass der größte Teil des Gebäudes hätte geräumt werden müssen und die Austrocknung länger als 60 Tage gedauert hätte.